Wenn man ein Glas oder einen Teller fallen lässt, dann entsteht ein lautes, schepperndes Geräusch. Wenn ein Fenster zerbricht, ein Tischbein zersplittert oder ein Bild von der Wand stürzt, kann man es hören. Aber wenn das Herz bricht, geschieht es vollkommen lautlos. Eigentlich würde man denken, weil es so wichtig, so schwerwiegend ist, macht es einen Mordskrach, oder es erklingt vielleicht eine Art zeremonieller Ton, ein symbolischer Gong, eine Glocke. Aber es passiert lautlos, obwohl man sich beinahe wünscht, da wäre ein Laut, der einen von dem Schmerz ablenkt.

Montag, 29. März 2010

I'm done trying. If you want me in your life, let me know. Bye.

Wow. Vor einem Jahr war alles noch okay. Und dann änderte sich alles schlagartig. Als ob dass nicht schon schmerzhaft genug wäre, ist es doch unglaublich dumm von mir, immer noch in der Vergangenheit zu leben.. Doch es geht nicht. Es will nicht. Ich kann nicht.

Nun, ich habe auch keinen Grund, wieder in der gegenwart zu leben. Was soll ich da? Meine Familie merkt doch noch nicht einmal, dass mir irgendetwas fehlt. Und der größte Teil meiner Freunde hat auch keine Ahnung. ein Kompliment an mich, es ist schließlich meine Rolle so zu tun, als ginge es mir gut..

Heute wünschte ich, ich wäre dir nie begegnet. ~
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Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Bilder in meinem Blog alle nicht mehr anzusehen sind. Hoffentlich lässt sich dieser Fehler bald beheben.

Bis dahin liebe Grüße!
Mademoiselle Unbreakable ♥

Freitag, 26. März 2010

Das Leben ist wie eine Gurke. Nur anders

Lolly's verwandeln sich in Zigaretten. Die Unschuldigen werden zu Schlampen. Wasser wird gegen Wodka ausgetauscht. Erinnerst du dich, als Schutz bedeutete, einen Helm beim Fahrrad fahren zu tragen? Als die schlimmsten Sachen, die ein Mädchen von einem Jungen bekommen konnten, Läuse waren. Als Papa's Schultern der höchste Platz der Welt & Mama die größte Heldin war? Die Feinde unsere Geschwister waren; Krieg nur ein Kartenspiel war & das einzige Rauschgift, das wir kannten, Hustensaft war. Einen Rock zu tragen noch keine Schlampe sein hieß. Der größte Schmerz, den man fühlen konnte war, als man derbst auf die Fresse fiel & Abschiedsgrüße nur bis morgen galten. Erinnerst du dich noch?
Und wir konnten es alle nicht erwarten, erwachsen zu werden..
[zitiert aus einer Gruppe im schuelervz]

Manchmal wünscht man sich eben einfach die unbeschwerte Kindheit zurück. Alles war soviel einfacher, als jetzt. Wenn man Streit hatte, dann ging es nur darum, wer die Schaufel bekommt und auch das wurde nach 5 Minuten vergessen. Wenn man klein ist, stellt man sich vor, es wäre super, erwachsen zu sein. Doch in Wahrheit ist das alles nur eine Lüge. Würde uns jemand sagen, wie beschissen es ist, erwachsen zu sein, würden wir mit Peter Pan ins Nimmerland verschwinden und niemals erwachsen werden.. yo!

Dienstag, 23. März 2010

Weil beste Freunde unzertrennlich sind.. Dachte ich.

Ich wusste, dass er nicht einfach nur irgendein Junge war, nein. Er hatte zu mir gehört, daran war nichts zu ändern. Auch heute gehört er noch auf irgendeine, seltsame Weise zu mir. Weil ich seine Anwesenheit spüren kann, ohne ihn zu sehen. Ich vermisse all das, was ich damals zu lieben begonnen hatte. Ich liebte, wie er aß. Wie er mich ansah. Wie er sprach. Wie er seine Haare stylt. Wie er lief. Wie er sprang. Wie er eine Schnute zog. Wie er schrieb. Wie er atmete. Wie er mich umarmte. Wie er mich ärgerte. Wie er lachte oder lächelte. Wie er mich sprachlos machte. Wie er seine Schuhe anzog. Wie er tollpatschig war. Wie er mich angerufen hat. Wie er gernevt die Augen verdrehte. Wie er seuftzte. Wie er den Kopf schüttelte. Wie er sich meldete, im Unterricht. Wie er grinste, wenn irgendetwas geschehen war. Wie er von seiner Mutter erzählte. Wie wir uns eine Zukunft in einer WG ausmalten..


Ich hatte noch so viel vor, mit ihm zu erleben. Kleine und Große Abenteuer, die auf uns warteten. Doch das ist Vergangenheit. Ich sehe dass noch nicht ein, nein, aber ich weiß es. Und so schwer es mir auch fällt, ich versuche immer mehr, ihn loszulassen. Auch, wenn es an manchen Tagen, an denen ich abgelenkt bin, klappt - es kommen immer wieder die zahlreichen Tage, an denen ich alleine bin und Zeit zum nachdenken habe. Dann frage ich mich, wieso er mich nicht noch einmal anrufen kann und fragen, ob wir uns treffen möchten. Dann frage ich mich, wieso sich überhaut etwas ändern musste. ich stelle fest, wie unfair diese Welt ist. Weil ich ihn verloren habe. Mein Licht, in der Dunkelheit; meine zweite, bessere Hälfte. Meinen Clown. Meinen Anker, der mich in dieser Welt hält. Der eine Junge, den ich mehr vermisse, als alles andere und den ich, trotz all des Schmerzes in den letzten Momanten, ohne zu zögern wieder an mich drücken würde, wenn er es zuließe. Es ist gemein, wie viel Macht ein Mensch hat, wenn ein anderer ihn liebt. Egal auf welche weise. Und ich weiß, dass ich ihn auch hasse, für alles.


Doch wo hört Liebe auf, wo Hass beginnt?

Freitag, 5. März 2010

abcdefghijkliebe

Wow. Wie einfach eine kleine, unscheinbare Geste alles verändern kann, was? So ein nichtiges Wort, kann doch einen ganzen Tag ändern. "Danke." - Wofür bedankst du dich? - "Dafür, dass ich kaum noch für dich da bin und du trotzdem einfach alles still hinnimmst."



Sowas möchte man hören ;)
Vorallem von seiner Schwester, die wirklich keine Zeit mehr für einen hat. Es hat mich tief berührt. So wie nichts mehr, seit unglaublich langer Zeit..
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AUßERDEM:
Mein Blog ist jetzt ganz offiziel für alle zugänglich. Auch, wenn kaum einer, mein 'Tagebuch' kennt, so bin ich froh, dass die Wichtigsten meine Gedanken und Gefühle verstehen können.

Liebe Grüße, lieber Blog. ♥
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Jason Walker - Down

Donnerstag, 4. März 2010

"Ihr wart toll zusammen" - Ich weiß

Tja; schon mehr als eine Woche nicht gesehen.. Irgendwie tut's ja weh, nicht?
Vor 10 Monaten, fast 11, waren wir noch unzertrennlich. Wir haben um 10 cent Stücke gekämpft ;D
Und wir sind im Park herumgerannt, wie die verrückten. Doch nicht nur, dass du nicht mehr da bist; es ist kälter als im letzten Jahr. Als ob der Frühling darauf wartet, dass ich glücklich werde. Na, da kann er lange warten. Denn ich lass' dich nicht los. Nein, niemals.
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Sinead o Connor - Nothing compares